1950er - Wie alles begann ...

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(Viele Texte sind aus dem "Heimatbuch Gauselfingen" von Alois Eisele entnommen)

Dass in Gauselfingen, und zwar nicht erst seit der Gründung eines Narrenvereins, die Fasnet in Ehren gehalten wird, ist schon aus dem Strafregister von 1846 ersichtlich. Obwohl es verboten war, in Masken zu gehen, erwischte der Dorfschitz einige "Maschkerer" und brachte sie zur Anzeige. Die Strafe wurde vom Hirschwirt bezahlt.

Der Chronist schreibt: Am 06. Januar 1956 trafen sich vier ehrenwerte Narren aus Gauselfingen im Gasthaus "Hirsch", um über die kommende Fasnet zu beraten. Es waren dies: Friedrich Eisele jun., Erwin Dilpert, Helmut Nitsche und Kurt Hochländer.

Schon im folgenden Jahr, am 12. Januar 1957 wurde dann die Narrengesellschaft Schnägäg im Gasthaus "Am Bergle" ins Leben gerufen.

Zur allgemeinen Überraschung gelang es, einen funktionstüchtigen Elferrat aufzustellen: Präsident Friedrich Eisele mit Konrad Amann, Hans Eschment, Adam Gleich, Bernhard Kanz, Josef Kanz, Xaver Kanz, Heinz Magunia, Ottmar Nitsche, Helmut Nitsche und Kurt Stauß.



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